Kurze Antwort
Nexicall übernimmt die Dauer vom Telefon, statt sie dich schätzen zu lassen, und speichert sie in Minuten und Sekunden. Bei einem Anruf, den du aus der App startest, öffnet sich das Protokoll mit der Dauer bereits eingetragen. Sie ist überall bearbeitbar, wo sie auftaucht — sieht ein Wert falsch aus, korrigierst du ihn, und die Korrektur bleibt.
Startest du einen Anruf aus Nexicall, merkt sich die App den Moment des Wählens und den Moment, in dem der Anruf endete, und meldet die Differenz. Sagt das Telefon ihr genau, wann die Verbindung zustande kam, nimmt sie stattdessen diesen Wert — der ist der genauere von beiden. Dauern werden in Sekunden gespeichert und pro Anruf in Minuten und Sekunden angezeigt. Ein kurzer Anruf steht damit als die vierzig Sekunden da, die er war, statt auf eine Minute aufgerundet zu werden. Summen über viele Anrufe erscheinen weiterhin in Stunden und Minuten, weil das in einem Bericht nützlich ist.
Auf einem echten Telefon hält das Betriebssystem eine App während eines Mobilfunkgesprächs oft an — sie läuft dann nicht, um den Moment mitzubekommen, in dem die andere Seite abgenommen hat. In diesem Fall wird ab dem Wählen gemessen, und die Klingelzeit steckt mit drin. Deshalb ist die Dauer überall bearbeitbar. Sie ist ein guter Vorschlag und keine Abrechnungsgrundlage — brauchst du exakte Werte, korrigiere die Ausreißer, und sie bleiben korrigiert.
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